#Jugendbeteiligung
Jugendbeteiligung braucht eine demokratische Grundlage – keine Schlagzeilen.
Jugendbeteiligung braucht eine demokratische Grundlage – keine Schlagzeilen.
Wir als CDU-Fraktion Treptow-Köpenick stehen klar zur Einführung eines Kinder- und Jugendparlaments.
Fakt ist:
📌 Derzeit gibt es noch kein gewähltes Kinder- und Jugendparlament, sondern eine Initiativgruppe, die eine Wahl im Sommer vorbereitet. Dieser erneute Anlauf zur Einrichtung des Kinder- und Jugendparlamentes geht nach zwei gescheiterten Anläufen unter Stadträten anderer Fraktionen auf unseren CDU Stadtrat André Grammelsdorff zurück.
Unsere Haltung ist eindeutig:
👉 Sobald sich ein gewähltes KJP konstituiert hat, sind wir bereit, gemeinsam mit den Jugendlichen über passende Beteiligungsrechte in der BVV zu sprechen und für die Ergebnisse dieser Beratungen die Geschäftsordnung zu ändern. Auch hierfür haben wir einen eigenen Vorschlag in die Sitzung des entsprechenden Ausschusses eingebracht.
Beteiligung muss demokratisch legitimiert und praktikabel ausgestaltet sein.
Zur Unterstützung einer erfolgreichen Wahl des KJP haben wir einen eigenen Antrag zur BVV am Donnerstag eingebracht, der die Fachämter – etwa das Wahlamt – aufruft, die Initiativgruppe des KJP bei der Durchführung bestmöglich zu unterstützen.
Unsere Frage bleibt daher:
Warum sind Linke, Grüne und SPD diesem Antrag nicht beigetreten, wenn es ihnen wirklich um eine starke Jugendbeteiligung geht?
Im Übrigen gilt schon heute:
🗣️ Kinder und Jugendliche können bereits jetzt in allen Ausschüssen der BVV sprechen.
Jugendbeteiligung ist zu wichtig für parteipolitische Zuspitzung.
Wir setzen auf eine tragfähige Lösung – gemeinsam mit den Jugendlichen.