Erinnerung darf nicht verblassen.

Erinnerung darf nicht verblassen.

Erinnerung darf nicht verblassen.

Mehr als 50 Jahre nach dem Tod von Wolfgang Hoffmann gibt es am historischen Ort seines Todes bis heute kein sichtbares Zeichen des Gedenkens.

Wolfgang Hoffmann wuchs in Johannisthal auf. Nachdem er 1961 aus der DDR geflohen war, wurde er 1971 bei einem Besuch in Ost-Berlin festgenommen und in die damalige Volkspolizei-Inspektion Treptow gebracht. Dort kam er ums Leben. Die tatsächlichen Umstände seines Todes wurden anschließend durch das Ministerium für Staatssicherheit systematisch verschleiert und erst nach dem Ende der DDR umfassend aufgearbeitet.

Deshalb haben wir beantragt, am Rathaus Johannisthal eine Gedenktafel für Wolfgang Hoffmann zu errichten. Sie soll an sein Schicksal erinnern und zugleich ein Zeichen gegen das Vergessen und für eine lebendige Erinnerungskultur in Treptow-Köpenick setzen.

Denn Erinnerung ist nicht nur ein Blick zurück – sie ist auch ein Auftrag für die Zukunft.

📰 Auch die Berliner Morgenpost hat über unseren Antrag berichtet. Den Artikel finden Sie hier:
https://www.morgenpost.de/bezirke/treptow-koepenick/article412669555/berlin-wahrheit-um-todesumstaende-verschleiert-spaete-erinnerung-an-sed-opfer.html?utm_term=Autofeed&utm_campaign=BM&utm_medium=social&tpcc=artikel_facebook_bm&utm_source=Facebook&fbclid=IwdGRzaATSmWhleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZAwzNTA2ODU1MzE3MjgAAR6WomOWriOX93Fxght17BhhiYKrZzsN3o9HbcHg1I1FM0rT_KbUOVzm5WuIjg_aem_5YOfRshGv5tpoF7Y0yoJVg&sfnsn=scwspwa

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