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15.09.2006, 14:50 Uhr | Berliner Woche / Ralf Drescher 30.08.2006
Chance für die Industrie - Vorgestellt: CDU-Kandidat Svend Simdorn
Bei den Wahlen am 17. September tritt Svend Simdorn als Bürgermeisterkandidat für die CDU an. Seit 2000 hat erbereits als Stadtrat im Bezirk Marzahn-Hellersdorf Erfahrungen gesammelt.
Berliner Woche-Reporter Ralf Drescher sprach mit dem Politiker.
Sie sind Stadtrat in Marzahn-Hellersdorf. Was verbindet Sie eigentlich mit Treptow-Köpenick?

Ich bin in Müggelheim geboren, lebe heute in Bohnsdorf. Ich kenne Berlins Südosten also von der Wiege an, meine, hier einiges bewirken zu können.

In Adlershof boomen Wissenschaft und Hochtechnologie, ansonsten geht es der Wirtschaft schlecht. Was haben Sie da vor?

Berlin hat zu lange nur auf die Ansiedlung von Medien und Hochtechnologie gesetzt. Viele Anwohner von Oberschöneweide etwa haben in diesen Branchen mit ihrer Ausbildung kaum Chancen.
Wir brauchen auch für diese Menschen Jobs, sollten vorhandene Gewerbeflächen auch unter diesem Aspekt Investoren anbieten.

Auch wenn Sie Treptower sind, kommen Sie politisch von "außerhalb". Fällt Ihnen deshalb vielleicht etwas zu Sorgenkindern wie dem Spreepark ein?

Das ist inzwischen eine unendliche Geschichte. Das Grundstück bietet vielfältige Möglichkeiten, die Lösung muß nicht unbedingt ein Rummel sein. Das künftige Bezirksamt sollte unter Einbeziehung von Baurecht und Flächennutzungsplan ausloten, was machbar ist. Eine Nutzung als Sport- und Freizeitpark mit einer Marina wäre unter entsprechenden Rahmenbedingungen sicher machbar.

Was würden Sie ganz persönlich in Treptow-Köpenick realisiert wissen?

Ich bin ein Tierfreund, habe selber einen Hund. Ich finde der Bezirk braucht dringend ein Hundeauslaufgebiet. Damit sich aber nicht gleich Protest regt - dafür soll kein Hundeschutzgebiet geopfert werden. Das Auslaufgebiet könnte zum Beispiel als Zwischennutzung auf einer lange Jahre leer stehenden Industriebrache eingerichtet werden.

Wie stehen die Chancen, Bürgermeister zu werden?

Die stehen relativ schlecht, aber dann bringe ich mich ebenso gerne als Stadtrat ein. Interesse habe ich dabei für viele Verwaltungsbereiche, das Ressort handeln wir mit unserem Zählgemeinschaftspartner nach der Wahl aus.

Das Interview steht auf Seite 2 der "Berliner Woche" unter http://www.berliner-woche.de/pdf/online/200635/0635_TR.pdf

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